Erfahrungsberichte Blutegeltherapie bei Arthrose und Schmerzen

Erfahrungsberichte Blutegeltherapie bei Arthrose und Schmerzen

Erfahrungsberichte Blutegeltherapie bei Arthrose und Schmerzen

Wann die Wirkung der Blutegeltherapie eintritt bzw. wie schnell die Blutegelbehandlung wirkt ist von Fall zu Fall sehr unterschiedlich:

Es kommt sehr häufig vor, dass der Patient von der Liege aufsteht und sofort im Anschluss an die Blutegelbehandlung schmerzfrei ist. Dieser Zustand ist meist sehr überraschend für die Patienten und mit einer gesunden Skepsis "warten" sie regelrecht auf das Wiederaufflackern des Schmerzes. So unglaublich ist das Gefühl des Nichtsspürens nach jahrelangem Schmerz.

Das Gute: Der Zustand der Schmerzfreiheit hält an. Oft über Jahre, wie Sie lesen können:

Die Blutegeltherapie stellt bei Arthrose, Knie-Schmerzen, Entzündungen und Schmerzen in der Wirbelsäule und in den kleinen Gelenken, bei Rhizarthrose im Daumensattelgelenk oder Arthrose im Gross-Zehengrundgelenk, beim Sinus-Tarsi-Syndrom, also Verletzungen im Oberen Sprunggelenk (OSG), bei Ulcus curis (offenen Beinen infolge chronisch venöser Insuffizienz kurz CVI) u.a. eine sinnvolle Alternative zur Schulmedizin dar. Nach meiner eigenen Erfahrung und den Erfahrungen meiner Patientinnen und Patienten (sowohl die Frauen wie auch immer mehr Männer entschließen sich mittlerweile zur Blutegelbehandlung) sind über 80% meiner Patienten nach der Behandlung beschwerdefrei bzw. sind die Beschwerden deutlich zurückgegangen. Bei keiner anderen Therapie hat man diese positiven Ergebnisse. Als Heilpraktiker ist es mir untersagt, Heilversprechen abzugeben. Es wäre auch vermessen, derartige Prognosen abzugeben. Dennoch bin ich immer wieder von der Wirkung, die diese kleinen Blutegel bei den von Schmerzen geplagten Menschen erzielen, überwältigt und dankbar.

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Einige Erfahrungsberichte:

Kniegelenkarthrose

Frau Patientin 73 Jahre kam im August 2013 zu mir in die Praxis. Sie hatte beidseitig starke Knieschmerzen aufgrund einer im Jahre 2003 diagnostizierten Arthrose. Hyaluron-Spritzen, die sie bei der Orthopädin bekam, und Ultraschallbehandlung halfen nicht.

Sie hatte die typischen Symptome bei Arthrose: Anlaufschmerz nach Ruhe, nächtliches Aufwachen vor Schmerzen, keine langen Strecken laufen können, Schmerztabletten und Voltaren-Einreibungen halfen nicht mehr.

Aufgrund einer ausführlichen Anamnese und Risiko-Nutzen Abwägung konnten wir das ASS für 5 Tage absetzen. Wir setzten am linken Knie, was das schmerzhaftere war, Blutegel an. Das Knie blutete gut nach. Bereits am Abend, als ich den Verband wechselte, konnte es die Patientin nicht fassen, dass die Schmerzen weg waren und sie das Knie ohne Probleme bewegen konnte. Wir wollten 4 Wochen später noch am rechten Knie Blutegel ansetzen, doch das erübrigte sich. Bedingt durch die Schmerzfreiheit konnte die Patientin das linke Knie wieder voll belasten, so dass das rechte Knie entlastet wurde. Das Ergebnis war ebenfalls Schmerzfreiheit. Bis heute ist die Patientin beschwerdefrei und kann ihren sportlichen Hobbys wieder nachgehen.

Kniegelenkarthrose IV.Grades

Frau Patientin (74 Jahre) kam in meine Praxis mit den Worten: “Sie sind meine letzte Rettung!“

Sie litt unter starken Schmerzen in beiden Knien, konnte keine langen Strecken mehr laufen, wachte nachts vor Schmerzen auf und litt unter dem typischen Anlaufschmerz nach Sitzen oder längerer Ruhe. Vor 5 Jahren wurde bei ihr Arthrose IV. Grades diagnostiziert. Hyaluron-Injektionen, die vom Orthopäden verabreicht wurden, halfen nur bedingt. Dazu kamen Schwellungen in beiden Knien. Nach einer ausführlichen Anamnese und Ausschluss von Risiken setzten wir in der folgenden Woche am linken Knie, was zu diesem Zeitpunkt das schmerzhaftere war, Blutegel an. Nach ca. 2 h war der letzte Blutegel abgefallen und die Patientin konnte, mit einem dicken Saugverband versehen, aufstehen. Was sie nicht erwartet hatte...der Schmerz war verschwunden, ebenso die Steifheit im Gelenk. Noch auf der Treppe sagte sie zu mir: "Ich glaube es nicht!" Am Abend, als ich beim Hausbesuch den Verband wechselte, waren die Schmerzen immer noch weg und das blieb bis heute so. 3 Wochen später führte ich die Blutegelbehandlung am rechten Knie durch - mit demselben sehr guten Ergebnis. Die Schmerzen waren sofort nach der Behandlung weg, die Schwellungen gingen ebenfalls vollständig zurück. Die Patientin schonte, meinen Anweisungen zufolge, die Knie für 2 Wochen. Heute kann sie wieder schmerzfrei wandern und Nordic walking in der Gruppe machen, ohne die Letzte zu sein. Bei der Nachkontrolle sagte sie zu mir: „ Ich bin so froh, dass ich das hab machen lassen. Sie sind eine Perle...“ Ich glaube aber, dass die wahren Perlen die Blutegel sind. Und ich bin immer wieder dankbar über solche Ergebnisse.

Patientin aus Wien kam mit Gehhilfen

Frau Patientin kam im Juni 2014 zu einem Kurzurlaub nach Dresden und verband dies mit der gewünschten Blutegeltherapie, wofür es in Österreich kaum Therapeuten gibt. Sie hatte bereits vor 4 Jahren sehr gute Erfahrungen mit der Blutegeltherapie gemacht. Der MRT Befund des linken Knies vom April 2014 besagte: aktivierte Varusgonarthose mit Chondropathie Grad III bis IV im medialen femororbitalen Kompartiment und schräg horizontalem Einriss im Hinterhorn und in der Pars intermedia des Innenmeniskus. Chondropathie Grad II bis III medialseits retropatellar. Dazu kam ein sehr ausgeprägter Kniegelenkerguss. Also ein nicht so guter Befund und Herausforderung für die Blutegel.

Wir setzten die Blutegel an, die Therapie verlief normal. Es kam zu einer starken Nachblutung, was gewollt war. Die Bissstellen schwollen mäßig an und waren stark gerötet. Das ist eine Reaktion, die selten vorkommt, die man aber mit Kühlung sehr gut in den Griff bekommt. Ebenso hatte die Patientin für ca. 24 h eine mäßige vagovasale Reaktion, die ebenfalls sehr selten vorkommt. Es ist daher sehr wichtig, eine Blutegelbehandlung bei einem erfahrenen Therapeuten oder Heilpraktiker machen zu lassen. Aber lesen Sie selbst, was sie mir zwei Monate später schreibt...

Liebe Frau Knoblauch,

Nach längerer Pause möchte ich mich mal kurz melden. ….. und gleichzeitig muss ich nun ein halbes Jahr Arbeitsunfähigkeit aufholen. Gartenarbeit ist derzeit angesagt, da die Tage wetterbedingt dazu günstig sind. Ich werde Ihnen in den nächsten Tagen dann ausführlicher schreiben, da ich einige gesundheitliche Informationen für Sie habe, die Sie bestimmt interessieren werden. Gleichzeitig möchte ich mich nochmals für Ihre Behandlung bedanken, denn ohne diese wäre mein derzeitiger Arbeitseifer wohl nicht vorhanden.

Auch wenn die Begleiterscheinungen damals bestimmt für mich nicht angenehm waren, kann ich Ihnen heute sagen, dass nach den vielen Wochen beim Knie die Schwellungen verschwunden sind, und auch das Krachen und Knacksen ist fast weg. Noch dazu habe ich absichtlich keine anderen Behandlungen am Knie vorgenommen, um zu sehen, wie die Blutegel wirken. Ich habe auch bis heute keine Gelenks- und Arthrose - Salben angewendet, und nach fast 2 Monaten kann ich gehen, sogar vorsichtig Stiegen steigen, und eben auch viele Arbeiten wieder ohne nennenswerten Schmerzen verrichten. Natürlich meldet sich die Kniearthrose zeitweise, aber das organische Leiden kann man eben nicht ganz beseitigen. Aber jetzt bin ich zumindest wieder am Status vor der Erkrankung der Gürtelrose, denn diese hat ja die ganzen Beschwerden am linken Knie durch die Entzündungen verursacht.

Sie dürfen gerne mit meiner Behandlung Werbung für sich machen, denn wenn man mit großen Schmerzen und mit Gehhilfen zu Ihnen kommt, und ca. 2 Monate danach dann wieder voll arbeiten (natürlich mit zwischenzeitlicher Schonung) und gehen kann, spricht das für sich. Natürlich nicht zu vergessen, die Leistung der kleinen Egel. Für mich die besten Mediziner, die es gibt.

Viele liebe Grüße aus Wien von Ihrer dankbaren Patientin.

Das schreibt sie nach 1 1/2 Jahren:

Liebe Frau Knoblauch

Ihnen möchte ich zu den Feiertagen, und auch für`s "Neue Jahr" alles Gute wünschen, und hoffe, dass Sie mit Ihren Behandlungen weiterhin so erfolgreich waren, wie bei mir.

Ich schreibe Ihnen nun ein paar Zeilen, über den Zustand meines Knies, nach der Behandlung vor 1  1/2 Jahren. Sie dürfen das gerne als Fortsetzung meiner Geschichte verwenden, denn es geht hier nicht nur um den medizinischen Erfolg der Blutegel, sondern auch um die therapeutische Kompetenz Ihrerseits. Wie schon voriges Jahr erwähnt, hatte ich mich bei Ihnen gut aufgehoben gefühlt.

Dass es, wie bei mir, einige Hautreaktionen geben kann, sollte aber niemand davon abhalten,sich einer Behandlung zu unterziehen. Die Belohnung für alles ist dann eine monate- bzw.jahrelange Beschwerdefreiheit.

Die Arthrose in meinem Knie ist nun mal vorhanden, aber im Gegensatz zu früher ist es über ein Jahr nicht mehr notwendig gewesen, eine Kniebandage dauerhaft zu verwenden.

Das Knie ist auch nie mehr angeschwollen, außer wenn ich es durch schwere Gartenarbeit zu sehr beansprucht habe. Und selbst dann, war nach einigen Tagen Ruhepause wieder alles normal. Nach langer problematischer Zeit mit meinem Knie habe ich nun ein schmerzfreies Leben, das es mir auch ermöglicht, wieder ohne Gehhilfen oder sonstige Unterstützung tätig zu sein. Gewährleistet durch die Blutegel - Therapie! Ich möchte mich auf diesem Weg nochmals für alles bedanken, und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren Behandlungen.

Viele liebe Grüße aus Wien A.

28.12.2016 Hier der aktuelle Bericht, den Sie auch gerne als Fortsetzung für meine Geschichte in Ihrer Homepage verwenden dürfen.

Nach nun fast 2 1/2 Jahren nach Ihrer Behandlung, ist alles noch genauso positiv wie ich es in den vorherigen Beiträgen beschrieben habe. Ich hatte niemals mehr das Gefühl im Kniegelenk, dass etwas verdickt, oder geschwollen wäre. Trotz Arthrose und bekannter Vorgeschichte habe ich in diesen letzten Jahren nach der Blutegel-Therapie mein Knie, weder sonderlich mit Salben behandeln, noch mit Bandagen unterstützen müssen

Die Beweglichkeit ist nun seit Jahren wieder so wie ich es für den Alltag benötige.

Dass meine Erfahrung natürlich auf meiner eigenen Krankheitsgeschichte beruht, und für andere Betroffene auch nur ein Wegweiser sein kann, ist mir völlig bewusst.

Ich kann es aber nur jedem empfehlen, sich bezüglich Blutegelbehandlung zu informieren.

Auch ich hatte mich vor Jahren in meiner damals wirklich verzweifelten krankheitsbedingten Situation im Internet erkundigt, und habe dann bei Ihnen die richtige Adresse gefunden.

Denn bei Ihnen ist nicht nur die fachliche Kompetenz gegeben, sondern auch das nötige Einfühlungsvermögen, um wirklich zu helfen.

Ein besonderer Dank gilt auch heute wieder meinen kleinen Blutegeln, die mir damals wieder ein beschwerdefreies Leben ermöglicht haben.

Ich wünsche Ihnen, wie immer weiterhin alles Gute, und dass es noch viele Menschen gibt, die Sie erfolgreich behandeln können.

Herzliche Grüße aus Wien

Alexandra M.

Schmerzen und Entzündung im Mittelfuß und Fußballen

Auf ausdrücklichen Wunsch dieser Patientin schreibe ich diesen Erfahrungsbericht:

Frau Regina G. aus Chemnitz litt seit über einem Jahr unter einem geschwollenen schmerzhaften Fuß vom Sprunggelenk abwärts und besonders im Bereich des Mittelfußes und des Ballens. Auftreten mit diesem Fuß war seit über einem halben Jahr praktisch nicht mehr möglich. In privatärztlicher orthopädischer Behandlung, u.a. mit Spritzen und Kryotherapie, war man am Ende des Lateins.

Ende November 2014 wurden um den Mittelfuß herum Blutegel gesetzt. Nach 2,5 Stunden hatte der letzte Blutegel losgelassen, so dass Frau G. nach dem Verbinden mit dem Taxi nach Hause fahren konnte. Zum Hausbesuch am Abend waren bereits die Konturen des Knöchels wieder erkennbar. Die Entzündung und Schmerzen klangen innerhalb von 3 Tagen ab, so dass Frau G. wieder auf dem Fußballen laufen konnte. Da Frau G als Verkäuferin arbeitete, setzten wir kurz nach Jahreswechsel nochmals Blutegel an, um die Heilung nochmals zu unterstützen. Bis heute, fast 3 Jahre später, hatte sie nie mehr Schmerzen oder Entzündugen im Fuß. Lediglich bei starker Belastung kommt es gelegentlich zu einer minimalen Schwellung, die am nächsten Tag meist abgeklungen ist.

Rhizarthrose Daumensattelgelenk

Frau B. litt unter einer Rhizarthrose im rechten Daumensattelgelenk. Sie war daher in ihrer Arbeit als Möbelrestauratorin sehr eingeschränkt. Sie kam im November 2013 zur Blutegelbehandlung in meine Praxis. Im Juli 2014 schreibt sie in einer mail:

"...Dank der Unterstützung durch die Blutegel, werde ich sicherlich noch ganz viele Möbelstücke bearbeiten können..."

Arthrose im Groß-Zehengrundgelenk und im Knie

Frau H. kam Anfang des Jahres mit einer Arthrose im Großzehengundgelenk in meine Praxis. Der Zeh war versteift und leicht geschwollen. Schuhe konnten nur noch bedingt getragen werden, Laufen ging nur unter Schmerzen. Sie hatte von ihrer Schwester, die ebenfalls unter Arthrose im Großzehengrundgelenk litt, die Blutegeltherapie empfohlen bekommen. Ausser der Beschwerden im Fuß litt die Patientin an einer Kniegelenkarthrose mit Schwellung des Knies, ebenfalls auf der rechten Seite. Nach einer vorangegangen gründlichen Anamnese empfahl ich der Patientin, gleichzeitig am Knie Blutegel anzusetzen, da das Bein für den restlichen Tag sowieso hochgelagert und die folgenden Tage geschont werden müsse. Sie willigte ein und wir setzten Blutegel am Knie, sowie gleichzeitig am Fuß an.

Am Abend, als ich zum Hausbesuch den Verband wechselte, war die Patientin noch immer etwas skeptisch. Sie konnte nicht glauben, dass die Blutegel so schnell helfen.

In der folgenden Woche kam sie zur Nachkontrolle in meine Praxis und war überglücklich: "Ich kann meinen Zeh wieder bewegen und der Knieschmerz ist auch weg. Ich springe wieder rum wie ein Reh, meint mein Mann!“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ich könnte vieler solcher Erfahrungsberichte meiner Patienten schreiben.

Meine eigene Erfahrung beim Sinus-Tarsi-Syndrom im Sprunggelenk

Hier noch mein eigener Erfahrungsbericht bei einem Sinus-Tarsi-Syndrom am linken Sprunggelenk:

Ich selbst hatte nach einem Unfall mit Verletzung des linken Sprunggelenkes erhebliche Schmerzen und konnte nicht mehr als 100 m schmerzfrei laufen. Besonders nachts quälte mich ein starker Ruheschmerz, egal in welcher Position ich den Fuß lagerte. Berührungen in der Gegend des Knöchels waren sehr schmerzhaft.

Meine Lebensqualität war stark eingeschränkt, da ich leidenschaftlich gern joggte, Rad fuhr und ich ein begeisterter Wintersportler bin. Laufen war ab sofort tabu.

Spezialisten in Dresden und München stellten die Diagnose Sinus-Tarsi-Syndrom, was soviel heißt...wir wissen es nicht. Sämtliche schulmedizinische Therapien schlugen fehl, verschlimmerten sogar die Situation. Man riet mir zur Psychotherapie...denn mit diesem Schmerz müsse ich leben lernen...

Für mich aber waren die Blutegel die letzte Hoffnung, dass dem Schmerz endlich ein Ende gesetzt werden kann.

Entegegen der positiven Erfahrungen bei anderen Patienten, die sofort schmerzfrei waren, kam es bei mir zu einer heftigen Verschlimmerung. Ich hatte 4 Tage stärkste Schmerzen. Ich dachte nur, zum Glück ist das bei mir passiert und nicht bei einem meiner Patienten.

Aber am 5. Tag ca. kippte es, die Schmerzen waren plötzlich weg. 4 Monate später wiederholte ich nochmals die Blutegeltherapie und bin bis heute glücklich, dass ich alle meine sportlichen Aktivitäten bis hin zum Klettern wieder ausüben kann.

Ich hoffe sehr, dass diese hilfreiche Therapie weiterhin Beachtung findet, verantwortlich ausgeführt und weiter wissenschaftlich belegt wird.

Bis dahin gilt: „Wer heilt hat Recht.

 

Quelle: naturheilpraxis-dd.de

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